Alkohol


Alkohol
Ob Sie zu viel trinken, können Sie nur selbst beantworten. Einen ersten Hinweis auf problematisches Trinkverhalten liegt vor, wenn Sie mehr als 2 der folgenden Fragen mit ja beantworten.  

  1. Haben Sie daran gedacht, weniger zu trinken?
  2. Haben Sie sich schon einmal darüber geärgert, dass Sie wegen des Alkoholkonsums kritisiert wurden? 
  3. Haben Sie einmal wegen Ihres Trinkens schuldig gefühlt? 
  4. Haben Sie jemals morgens Alkohol getrunken, um einen Kater loszuwerden?

Der Verzicht auf Alkohol ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen gelingen kann, denn die Gründe, die zur Sucht geführt haben sind vielfältig. Man muss ich herantasten, kleine Veränderungen herbeiführen und Gewohnheiten verändern.

Psychologische Unterstützung ist hilfreich bei der Verarbeitung früherer Erfahrungen und Erlebnisse, Herausarbeiten der Sucht auslösenden Denk- und Verhaltensmuster. Eine Überwindung der Sucht kann gelingen, wenn neue Perspektiven entwickelt werden, die die persönlichen Stärken in den Vordergrund stellen.

Statistisch gesehen steigt der Alkoholkonsum mit dem Wohlstand. Man ist also in guter Gesellschaft. Wenn Sie damit anfangen wollen etwas zu verändern, sprechen Sie mich an.